Ökumene der Gaben

Ökumenischer Festgottesdienst anlässlich der Gründung der ACK Hanau

10. März 2013

Symbole für Gaben der Gemeinden.

Symbole für die unterschiedlichen Gaben, welche die verschiedenen Gemeinden in die Ökumene einbringen können und wollen.

Anlässlich der Gründung der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hanau“ (ACK) feierten am Sonntag, den 10. März 2013, Christen aus dreizehn verschiedenen christlichen Gemeinden einen ökumenischen Festgottesdienst. Dabei standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes die unterschiedlichen Gaben, welche die verschiedenen Gemeinden in die Ökumene einbringen können und wollen.

In Gestalt von Symbolen brachten Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Gemeinden diese Gaben im Laufe des Gottesdienstes nach vorne. So fanden sich auf dem Altar neben Kreuz, Kerzen, Weihrauch und Pflanzen unter anderem auch eine E-Gitarre, ein Lego-Haus, ein Seil und eine Spielzeugbrücke.

Im gemeinsamen Beten und Singen fand die neugegründete Arbeitsgemeinschaft auch einen geistlichen Ausdruck. Die musikalische Gestaltung an Orgel und in der Lobpreisband übernahmen Musiker aus vier unterschiedlichen Gemeinden.

Die Festpredigt hielt Superintendent Carl Hecker, der stellvertretende Vorsitzende der ACK Hessen-Rheinhessen, zum Thema „Ökumene der Gaben“. Darin benannte er auf unterhaltsame Art auch die Vorbehalte, welche einzelne Gemeinden voreinander haben.

Mit der Gründung der ACK Hanau sollen dagegen Vorbehalte abgebaut werden und die bereits bestehenden vielfältigen ökumenischen und übergemeindlichen Aktivitäten zwischen römisch-katholischen Gemeinden, orthodoxen Gemeinden, Gemeinden der evangelischen Landeskirchen und Freikirchen verstärkt, gefördert und auf eine klare Grundlage gestellt werden.

Bei dem anschließenden Empfang bestand die Möglichkeit zum Austausch und besseren Kennenlernen.

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